Hier wird Gemeinschaft gestärkt: Ein neuer Ort für soziale Teilhabe – die „Tafel Duisburg“
" Ein Boden, der täglich hunderte Schritte trägt und dennoch eine freundliche Atmosphäre bewahrt – das passt zur Haltung des Projekts: pragmatisch, aber mit Herz. " – Dieter Overkamp, objectflor Geschäftsführer Marketing und Vertrieb
Das Spendenprojekt für den Neubau der Tafel Duisburg zeigt, wie Architektur gesellschaftliche Verantwortung übernehmen kann. Einfach, nachhaltig und menschlich: Der Neubau kombiniert den Gedanken des „Einfachen Bauens“ mit einer hohen gestalterischen Qualität – zugunsten der Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, und jener, die sich tagtäglich für sie engagieren.
Rund 5.000 Menschen in Duisburg sind auf die regelmäßigen Angebote der Tafel angewiesen, die für sie einen wichtigen Versorgungs- und Begegnungsort im Alltag darstellt. Die neue Immobilie bietet nun modernere Abläufe, mehr Platz und vor allem: Würde im Alltag. Entwickelt wurde das soziale Bauprojekt vom Architekturbüro Druschke Architektur als Holztafel-Modulbau, der Kosten, Zeit und Ressourcen spart, ohne architektonische Ansprüche zu vernachlässigen.
Ein Gebäude-Emissionswert von nur sieben kg/CO2, Holz als Material, ein Grün-Dach, eine Photovoltaikanlage sowie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe unterstreichen die Nachhaltigkeitsphilosophie des Objektes, das Ende Juni zum „Tag der Architektur 2025“ offiziell als baukulturell spannendes Projekt im gemeinwohlorientierten Bauen präsentiert wurde.
Holz trifft Herz: Nachhaltiger Modulbau für schnellen sozialen Nutzen
Der Entwurf basiert auf vorgefertigten Modulen in Holztafelbauweise, die eine kurze Bauzeit, geringe Eingriffe ins Umfeld und hohe Energieeffizienz ermöglichen. Die Räume sind übersichtlich organisiert in Lager, Kühlzonen, Ausgabebereiche, Büros und Aufenthaltsräume für die vielen Ehrenamtlichen. Große Fensterflächen sorgen für Transparenz und ein offenes, freundliches Ambiente.
Vor allem jedoch zeigt der Neubau, was möglich ist, wenn Architektur ein gesellschaftliches Ziel trägt und wozu gemeinschaftliche Anstrengungen befähigen: Nach dem Brand der Tafel Duisburg im Dezember 2018 haben der Geschäftsführer Günter Spikofski und das Architekturbüro die Köpfe zusammengesteckt und nach anfänglichen Rückschlägen durch Corona, Baukostenexplosion und Lieferkettenproblemen Ende 2022 letztlich eine so überraschend hohe Spendensumme erzielt, die den Neubau auf dem alten Grundstück in greifbare Nähe rückte.
objectflor unterstützt, wo es zählt: EXPONA COMMERCIAL als starker Boden für Engagement
Tag für Tag herrscht in der Tafel geschäftiges Treiben: Warenannahme, Sortierung, Ausgabe – viele Schritte, viele Menschen, viel Belastung für den Boden. objectflor hat deshalb mit EXPONA COMMERCIAL den passenden Designboden beigesteuert. Die moderne Betonoptik Grey Micro Terrazzo 5124 ergänzt die klare, reduzierte Architektur perfekt und unterstreicht die zeitgemäße Ästhetik des Holzmodulbaus. Robust, pflegeleicht, langlebig – und optisch ruhig – genau das, was ein Ort braucht, an dem sich Menschen willkommen fühlen sollen. Gleichzeitig erfüllt der elastische Vinyl-Boden hohe Anforderungen an Sicherheit, Hygiene und Akustik.
“Ein Boden, der täglich hunderte Schritte trägt und dennoch eine freundliche Atmosphäre bewahrt – das passt zur Haltung des Projekts: pragmatisch, aber mit Herz", so Dieter Overkamp, objectflor Geschäftsführer Marketing und Vertrieb.
Dank seiner umweltfreundlichen Produktauslegung reiht sich EXPONA COMMERCIAL nahtlos in das nachhaltige Gesamtkonzept ein.
©Fotos: Ralph Richter