EXPONA Designböden
Jede Bodenlösung bietet Vor- und Nachteile. Auch Themen wie Trends, Nachhaltigkeit und Funktionalität gehören dazu.
Die Anschaffung eines neuen Bodenbelags ist eine gut überlegte Entscheidung, mit der man wortwörtlich Jahre lebt. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und Arten von unterschiedlichen Fußböden für das eigene Heim. Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, lohnt es sich, mehrere Faktoren systematisch zu prüfen. Viele Aspekte beeinflussend die Wahl und zu guter Letzt zählt natürlich auch der persönliche Geschmack.
Mit unserem Checklisten-Leitfaden finden Sie den passenden Bodenbelag für Ihr Zuhause.
Er trägt zur Optik, zur Wärme- und Schalldämmung, zur Pflegeleichtigkeit und zum Wert einer Immobilie bei. Bevor Sie Dekore auswählen und Designs vergleichen, müssen Sie sich zunächst für den richtigen Boden-Typ entscheiden. Dazu klären Sie Ihre Prioritäten: Wie viel Aufwand können Sie in die Verlegung sowie die spätere Pflege investieren? Welche Beanspruchung ist zu erwarten?
Um die richtige Entscheidung zu treffen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:
Je nach Verlegeart und Untergrundvorbereitung ist der Aufwand sehr unterschiedlich. Für schnelle Renovierungen eignen sich lose liegende Bodenbeläge, für Feuchträume sind Beläge zum Kleben die richtige Wahl.
Egal ob intensive Nutzung oder gelegentlicher Gebrauch – für jeden Raum gibt es die richtige Nutzschicht. Lassen sie sich bei der Auswahl für ihren Bodenbelag unbedingt individuell beraten.
Wer einen unkomplizierten Boden wünscht, der mit wenig Pflege dauerhaft schön bleibt, sollte empfindliche Hölzer, Natursteine oder Teppichböden lieber meiden und strapazierfähige Alternativen wie Keramikfliesen oder Vinyl in Betracht ziehen.
Bodenbeläge sollten wohngesund sein, sie dürfen nicht durch Emissionen die Raumluft belasten und nur phthalatfreie, biologische Weichmacher enthalten. Die elastischen Eigenschaften von Vinylböden sorgen für ein angenehm fußwarmes Laufgefühl.
Der perfekte Bodenbelag setzt Möbel und Ausstattung in Szene, sodass alles harmonisch und authentisch wirkt. Viele Dekore sind auch zur Verlegung an Boden, Wand und Treppe geeignet. Raumübergreifende Gestaltungskonzepte und auch kontrastreiche Kombinationen sind mit Designbelägen leicht umzusetzen.
Kurz gesagt: Vinyl ist die richtige Wahl, wenn man unbeschwert auf seinem Boden leben möchte – weder tobende Kinder noch Haustiere können dem Bodenbelag etwas anhaben. Im äußersten Fall lassen sich einzelne Planken ganz einfach austauschen. Zudem sind Designbodenbeläge wasserfest – das unterscheidet sie von vielen anderen Belagsarten. Und auch die Elastizität hat ihre Vorteile: nicht nur beim Begehen spürt man den Unterschied, auch wenn Sachen auf den Boden fallen, entstehen keine unschönen Dellen.
Ein Designboden kann einfach abgesaugt oder gekehrt werden. Gelegentlich sollte der Boden feucht gewischt werden. Als Putzmittel empfiehlt sich ein Neutralreiniger, der einfach so dosiert werden muss, wie es auf der Verpackung steht. Lesen Sie mehr HIER!
Weil Designbodenbelag unempfindlich gegen Wasser ist, kann er durchgängig in Wohnungen verlegt werden – einschließlich Küche und Badezimmer. Vor allem in kleinen Wohnungen sorgt das für einen tollen Effekt: Die Räume wirken deutlich größer. Außerdem vermeidet ein Boden für alle Räume gefährliche Stolperfallen. Für alle Wellness-Begeisterten lassen sich auch Ideen aus exklusiven Hotels einfach umsetzen: die Badewanne im Schlafzimmer ist gar kein Problem! Wasser lässt sich einfach aufwischen, egal in welchem Raum. Lesen Sie mehr HIER!
Im Alltag spielt auch Sicherheit eine Rolle – ein Boden mit Rutschhemmung ist dabei eine sichere Wahl. Darüber hinaus ist Kunststoff angenehm temperiert, elastisch und deshalb komfortabel beim Gehen und Stehen. Außerdem verursachen die Schritte darauf keine Klackgeräusche, die durch Wände und Decken gehen.